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Das in der Ich-Form verfasste Buch handelt von einer Mutter, die mit der Sucht-erkrankung ihrer Tochter konfrontiert wird. Ihre Gefühle reichen von Verleugnen und Schuldzuweisungen bis zu Ratlosigkeit und dem zögerlichen Annehmen der Situation. Sie öffnet schließlich ihre Gefühlswelt und setzt sich ehrlich mit der Situation auseinander. Die Geschichte behandelt nicht nur das Leben mit der Sucht, sondern zeigt auch Faktoren auf, die die Entwicklung dieser seelischen Krankheit begünstigen. |