Das Buch „Botschaften einer Mutter“ des Linzers Peter Lehner ist als Begleiter durch jene schwere Zeit zu sehen, in der verzweifelte Eltern durch die Suchterkrankung ihres Kindes vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Der Stellenwert des Buches ist darin zu sehen, dass sie trotz der Schwere der vorliegenden Situation zur Einnahme einer Haltung anregt, die durchaus auch von Zuversicht und Hoffnung geprägt sein darf. |