„Linzer Autor schrieb zur Drogenproblematik in der Familie zwei Bücher“ Die Erkenntnis, dass das eigene Kind drogensüchtig ist, kann Eltern leicht den Boden unter den Füssen wegziehen. Plötzlich machen sich Fassungslosigkeit und Hilflosigkeit breit. Und die erste Reaktion ist zumeist: Einen Mantel des Schweigens über die Geschehnisse zu legen. Die beiden Bücher „Botschaften einer Mutter“ und „Bekenntnisse eines Vaters“ sind als Hilfe zur Selbsthilfe zu verstehen und zeigen auf, wie es mit einem offenen und ehrlichen Umgang mit der vorliegenden Krisensituation gelingen kann, sich schrittweise eine neue Sicht der Dinge zu erschließen und damit dem Leben wieder Sinn zu geben. Letztlich wird durch sie ein neues Weltbild geschaffen, das sich von Zuversicht und neuer Kraft nährt. |