„Bekenntnisse eines Vaters“ stellt das zweite Buch der in der Edition Lebenshilfe erschienenen Themenreihe „Drogen und Sucht in der Familie“ dar und zeigt die Situation eines Vaters auf, dessen Tochter drogenabhängig ist. Wie bereits bei „Botschaften einer Mutter“ verfolgt dieser Verlag auch mit diesem Buch die Absicht, als Rampe für die schriftstellerische Auseinandersetzung mit stets präsenten und schwelenden psycho-sozialen Themenstellungen zu dienen. Die Entstehungsgeschichte des Buches geht laut dem Autor Peter Lehner darauf zurück, dass er – nicht zuletzt aufgrund zahlreicher Rückmeldungen von Lesern und Leserinnen zum ersten Buch – erkannte, dass die Be-trachtungsweise der Mutter nur eine Seite der Medaille ist und es daher nahe liegt auch die Perspektive des betroffenen Vaters näher zu beleuchten.
Ständig seinen beruflichen Verpflichtungen hinterher jagend und sich seiner Vaterrolle nur zaghaft bewusst, ist es schließlich die Drogenabhängigkeit seiner Tochter, die ihm eine letzte Chance bietet, einen Zugang zu seiner Tochter zu finden.
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