Im abgelaufenen Jahr 2006 bestand von Anfang an ein Hauptaugenmerk darin, die beiden Bücher zur Drogenproblematik in einer Familie jenen Leserinnen und Lesern näher zu bringen, für die die Bücher geschrieben wurden. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden in einem ersten Schritt die bestehenden - geführten und nicht geführten - Selbsthilfegruppen für Angehörige von Drogen-abhängigen in Erfahrung gebracht und kontaktiert. Nach Übergabe der Bücher wurden diese im Zuge der Selbsthilfetreffen behandelt und regten die TeilnehmerInnen zur Diskussion und zur Reflexion der eigenen Situation an. Die „Edition Lebenshilfe“ hofft, dass die Bücher ihrer Zielsetzung, Hoffnung zu spenden und als Stütze in einer schweren Zeit zu dienen, nachkommen konnten. Vielleicht war sogar die eine oder andere „Botschaft der Mutter“ bzw. das eine oder andere „Bekenntnis des Vaters“ Anstoß dafür, einen Neubeginn zu wagen. Besonderen Dank gilt an dieser Stelle den jeweiligen Dachverbänden für Selbsthilfeorganisationen im Sozial- und Gesundheitsbereich der einzelnen Bundesländer bzw. den jeweiligen Kontaktstellen für Selbsthilfegruppen sowie deren Leiterinnen und Leitern der einzelnen Selbsthilfegruppen, die wesentlich dabei mit halfen, die einzelnen Betroffenen überhaupt erreichen zu können. |