Die Drogenproblematik ist leider ein stets präsentes und allgegenwärtiges Thema. Sie betrifft alle Gesellschaftsschichten, alle Volks- und Kultur-gruppen und kennt auch keine geografischen Grenzen. Aus diesem Grund sieht es die Edition Lebenshilfe als eine sehr wichtige, Ländergrenzen-überschreitende Aufgabe an, die beiden Bücher zur Drogen-problematik in einer Familie auch jenen deutschsprachigen Leserinnen und Lesern in Deutschland und der Schweiz näher zu bringen, die hiervon betroffen sind. Um dieses Ziel zu erreichen, werden in einem ersten Schritt die bestehenden - geführten und nicht geführten - Selbsthilfegruppen für Angehörige von Drogenabhängigen in Erfahrung gebracht und kontaktiert. Aber auch sämtliche Drogenberatungsstellen der jeweiligen nationalen (Sozial)Einrichtungen werden gleichermaßen in dieses Vorhaben mitein-bezogen. Die „Edition Lebenshilfe“ hofft, dass die Bücher ihrer Zielsetzung, Hoffnung zu spenden und als Stütze in einer schweren Zeit zu dienen, nachkommen konnten. Vielleicht war sogar die eine oder andere „Botschaft der Mutter“ bzw. das eine oder andere „Bekenntnis des Vaters“ Anstoß dafür, einen Neubeginn zu wagen. |