Leserstimmen 

 

Stimmen zu „Botschaften einer Mutter“


In „Botschaften einer Mutter“ wird beschrieben, wie tief eine Mutter für ihr Kind empfinden kann. Dieses Buch versteht sich als Sprache der Seele.

 Christine D., Oberösterreich


Im Buch „Botschaften einer Mutter“ geht es um Sucht, aber auch um Suche, der Suche nach einem anderen Weg, der sich aufgrund von neu gewonnenen Erkenntnissen ergibt.

 Isabella K., Salzburg


„Botschaften einer Mutter“ ist ein Buch, das bei vielen Passagen mein Leben als betroffene Mutter widerspiegelt.

 Ilse K. Wien


Es hat mich sehr angesprochen, wie einfühlsam in „Botschaften einer Mutter“ an das Thema herangegangen wird. Die unterschiedlichen Gefühlsreaktionen der Mutter, die mir so gut bekannt sind, werden so treffend und gut nachvollziehbar beschrieben.

 Roswitha H., Oberösterreich


Ich bin ebenfalls Mutter – auch ich war in dieser Situation – oder bin es noch immer – und ich habe mich im Buch „Botschaften einer Mutter“ wieder gefunden – auch ich bin einen ähnlichen Weg der Problembewältigung gegangen.

Das Buch erzählt von Ratlosigkeit – Schuldgefühlen – Sorgen – Unsicherheit – Trauer – Enttäuschung – Depression – aber auch von vielen guten und schönen Erinnerungen und dem Bestreben, selbst negativen Ereignissen aus einem positiven Blickwinkel zu betrachten.

 Margit Z., Oberösterreich

„Botschaften einer Mutter“ ist ein Buch, das wesentlich dazu beiträgt, mehr Einsicht und Verständnis für das Suchtproblem zu bekommen. Es ist eine große Hilfe und Unterstützung, um mit diesem Problem besser umgehen zu lernen.

 Brigitta P., Niederösterreich


Als betroffene Mutter habe ich mich – wohl oder übel – bereits mit sehr viel Literatur zu diesem Thema auseinander setzen müssen. „Botschaften einer Mutter“ nähert sich dem Thema auf eine Weise, die durch große Offenheit und einer ungemeinen Gefühlstiefe besticht und dadurch eine ganz besondere Stellung einnimmt.

 Nicole S. Steiermark


Wenn man als Mutter erfährt, dass die eigene Tochter drogensüchtig ist, fällt man in ein schwarzes Loch, aus dem man nur wieder sehr schwer heraus kommt und sehr viele negative Gefühle und Gedanken stürzen auf einen ein. Diese Situation ist nur sehr schwer in Worte zu fassen. Mit dem Buch „Botschaften einer Mutter“ fühlt man sich in solch einer Krisensituation nicht allein gelassen.

Ingrid Sch., Niederösterreich

 

Stimmen zu „Bekenntnisse eines Vaters“


Es ist nicht einfach, entschlossen und couragiert gegen die vielschichtige Problematik der Drogenabhängigkeit im Familienkreis vorzugehen, aber es ist absolut notwendig. „Bekenntnisse eines Vaters“ gibt Mut dazu.

 Stefan R., Kärnten


„Bekenntnisse eines Vaters“ zeigt die Auseinandersetzung eines Vaters mit einem Thema, das sich wohl jeder von uns lieber ersparen möchte. Für einen Familien-vater ist es alles andere als leicht „Verantwortung zu übernehmen“, ohne zu wissen, wie diese Verantwortung eigentlich aussehen könnte. Das Buch zeigt einen Weg, wie es gehen kann.

 Herbert M., Oberösterreich


„Bekenntnisse eines Vaters“ ist kein Buch, das anklagt oder Schuld zuweist, sondern ein Buch, das das ehrliche und schmerzhafte Bemühen eines Vaters zeigt, einen für sich und seine Familie passenden Ausweg zu finden.

 Walter H., Tirol


Das Buch „Bekenntnisse eines Vaters“ spricht sehr deutlich aus, was bei vielen betroffenen Familien abläuft, was sich jedoch niemand auszusprechen geschweige denn eingestehen traut. Will man als Vater etwas ändern, darf man nicht alles beschwichtigen oder wegleugnen, sondern sich einer – oft harten – Selbstkritik stellen.

 Klaus N., Wien


Ich kann es gut nachvollziehen, wie es ist, wenn man plötzlich von seiner so schön geplanten Karriere abgehen muss, weil zu Hause Feuer auf dem Dach ist. In einer solchen Situation einen für alle Beteiligten akzeptablen Kompromiss zu finden – hinter dem man auch mit gutem Gewissen stehen kann – ist eine Aufgabe, die viel abverlangt.

Konrad H., Niederösterreich

 

Stimmen zu den Büchern "Botschaften einer Mutter" und "Bekenntnisse eines Vaters"


Die Bücher „Botschaften einer Mutter“ und „Bekenntnisse eines Vaters“ handeln von einer Krise im Leben die Jeden von uns treffen kann. Einer Krise ohne Vorankündigung mit der man leben muss und bei der man versuchen muss, das Bestmöglichste aus ihr zu machen. Die beiden Büchern beschreiben all das hiermit verbundene Geschehen auf sehr lebensnahe und ergreifende Art.

 Sabine P., Steiermark


Als Leserin beider Bücher möchte ich Ihnen, lieber Herr Lehner, folgende kurze Rückmeldung geben: Ich denke, es ist mit diesen beiden Büchern alles Wichtige und Erwähnenswerte behandelt worden, was die Drogenproblematik in der Familie mit sich bringt und dies auf eine Art, wie sie wahrscheinlich noch nicht vorgekommen ist.

Es wird den Lesern die wertvolle Gelegenheit geboten, sich als stiller Teilhaber des Geschehens zu fühlen und ganz nahe „dabei“ zu sein. Diese von Ihnen geschaffene Intimität hat mich besonders beeindruckt und gleichzeitig emotional sehr stark betroffen gemacht.

 Maria A., Niederösterreich


Die beiden Bücher „Botschaften einer Mutter“ und „Bekenntnisse eines Vaters“ weisen keine Schuld zu, sondern beschreiben Sucht als das, was es ist, nämlich eine Krankheit, in der der Abhängige die Kontrolle über sich verliert.

Hermine M., Salzburg

 

Stimmen zu „Der Weg in ein neues Leben“


In unserer Gesellschaft werden seelisch Leidende oft allein gelassen. Hinzu kommt, dass sie ihre Probleme für eine Schwäche halten und sich hierfür schämen. Das Buch „Der Weg in ein neues Leben“ gibt Betroffenen das Gefühl mit ihren Problemen nicht allein zu sein und zeigt darüberhinaus mögliche Auswege auf.

 Bettina S., Oberösterreich


Das Buch „Der Weg in ein neues Leben“ war für mich sehr hilfreich, nicht nur weil es mir ein besseres Verständnis vom Wesen und vom Verlauf einer Depression gab, sondern weil es auch sehr schön aufzeigt, wie mit Hilfe professionellen Bei-stands der Schritt aus dieser einsamen und lähmenden Hilflosigkeit gelingen kann.

 Sieglinde H., Oberösterreich


Die Grundbotschaft, die das Buch für mich bereithielt, lautete, dass Depression auch eine Herausforderung darstellen kann, wenn die Bereitschaft besteht, sich dem Schmerz zu stellen und aktiv an seiner Überwindung zu arbeiten. Depression kann somit die seltene Gelegenheit sein, die Betroffene zwingt, den Rucksack mit den angehäuften Lasten des Lebens abzunehmen, um nachzusehen, was ihn eigentlich so schwer macht!

Olga G., Oberösterreich


Ich habe für sehr lange Zeit die innere Auseinandersetzung mit mir selbst gescheut – das Buch „Der Weg in ein neues Leben“ ruft hingegen geradezu dazu auf, wieder zu sich selbst zurückzufinden, indem man behutsam eine Innenschau hält und herausfindet, wer man eigentlich ist und wo man derzeit steht. Durch Selbstannahme, durch Mitgefühl mit sich selbst und durch eine veränderte Lebenshaltung kann man dann neue Kraft und Zuversicht aufbringen. Dann stellt Depression durchaus auch eine gute Gelegenheit zur Neuorientierung und zu persönlichem Wachstum dar.

 Hertha G., Salzburg


Nach dem Lesen des Buches habe ich mir folgenden Vorsatz gefasst: Ich will wieder mehr auf mich und meine Bedürfnisse achten und mich fragen, was mich glücklich macht, wie ich leben möchte und was mir in meinem Leben wichtig ist. Gleichzeitig will ich den Mut aufbringen, Dinge wegzuschieben, die mich daran hindern.

 Ursula W., Niederösterreich


Ich habe durch das Buch „Der Weg in ein neues Leben“ gelernt, Mitver-antwortung für mein Leben zu übernehmen. Auch bin ich mir der stets gegebenen Möglichkeit meines Einflusses auf dieses Leben bewusst geworden und sehe dies – im Gegensatz zu früher – als große Chance und Gelegenheit auf Veränderung in meinem Sinne an.

Für mich wurde meine Depression zu einem unmissverständlichen Hinweis dafür, dass ich meine bisherige Lebensweise und Lebenseinstellung nicht länger beibehalten konnte.

 Anna M., Niederösterreich


Das Buch „Der Weg in ein neues Leben“ hat mich ermutigt, mir wieder mehr über mich selbst, meine Ziele und mein weiteres Leben klar zu werden. Es hat mir gezeigt, wie man die Qualität und die Richtung seines Lebens zum Teil selbst bestimmen kann.

 Sabine F., Wien